Das Gasteretal (bei Kandersteg) und der Lötschenpass sind immer wieder eine Reise wert. Berghotel Waldhaus eingangs Gasteretal. : LötschenpassNEU  Das Gasteretal ist eine geschützte Auenlandschaft, und die Kander bahnt sich jedes Jahr einen Weg durch den Talboden. : LötschenpassNEU  Gasteretal, hinten das Sackhorn (3204 m). : LötschenpassNEU  Berghotel Gasteretal, darüber thront das Sackhorn (3204 m). Es gibt insgesamt drei Berghotels (Waldhaus, Steinbock, Gasteretal), die Übernachtung in einfachen Zimmern oder Massenlager anbieten. Geöffnet nur im Sommer bis ca. anfangs Oktober. : LötschenpassNEU 
Schäfchenwolken über dem Hockenhorn (3293 m). : LötschenpassNEU  Morgenstimmung im Gasteretal. : LötschenpassNEU  Der Leitibach ergiesst sich über ein Felsband. : LötschenpassNEU  Die wilde Südseite des Doldenhorns (3638 m). : LötschenpassNEU 
Die Kander im Gasteretal entspringt dem Alpetligletscher bzw. Kanderfirn. : LötschenpassNEU  Kanderfirn mit Blümlisalpkette. : LötschenpassNEU  An der Gletscherzunge des Lötschengletschers hat sich ein kleiner See gebildet. : LötschenpassNEU  Die letzten Meter im Aufstieg zur Lötschenpasshütte (2690 m). : LötschenpassNEU 
Auf dem Lötschenpass (2690 m) wird der Blick frei zu den Walliser 4000ern. Im Bild das Weisshorn mit 4505 m. : LötschenpassNEU  Das wuchtige Balmhorn (3698 m) über der Lötschenpasshütte (2690 m) : LötschenpassNEU  Namenloses Seelein bei P 2633 im Abstieg zur Lauchernalp. : LötschenpassNEU  Bietschhorn (3934 m). : LötschenpassNEU 
Lötschenlücke (3145 m) mit Übergang zum Grossen Aletschgletscher. : LötschenpassNEU