1Der Felsaufschwung ist mit einem Fixseil gesichert. Bei Andrang kann es hier stauen. Trotz Sommerferien und herrlichem Wetter sind wir heute fast alleine unterwegs am Berg.
2Nahe der Hütte geniessen wir den warmen Urner Granit beim Klettern und Abseilen.
3Die Sustlihütte und der Grassen kenne ich bald wie meine Hosentasche - dennoch zieht es mich immer wieder hierhin. Nach dem kurzen Aufstieg vom Sustenbrüggli über den Leiterliweg zur Sustlihütte SAC (2257 m) haben wir Zeit, die umliegenden Klettergärten zu erkunden.
4Um 6 Uhr küsst die Sonne den Gipfel des 2946 m hohen Grassen.
5Auf weiss-blau-weiss markiertem Bergweg steigen wir hoch zum Stössenfirn, der durch den Rückzug einen kleinen See gebildet hat.
6Über den Stössenfirn steigen wir hoch ...
7... zum Stössensattel.
8Nach dem Sattel geht es weiter über Geröll und Schnee entlang des Firnalpelifirns zum Gipfel.
9Die mächtige Südwand des Titlis (3238 m).
10Beim Abstieg laufen nehmen wir ein Schneecouloir, welches vor dem Stössensattel schon nach unten zum Stössenfirn zieht.